20Dez

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hanspoldoja
Einiges ist passiert in diesem Jahr, sei es die Ermordung des al-Quaida-Gründers Osama bin Laden oder der Tod von Amy Winehouse, die Eurokrise oder der Klimawandel. All dies und zahlreiche mehr oder weniger relevante Themen werden natürlich auch über das Social Network besprochen und schon zu Beginn des Jahres 2011 nahmen Twitter und Co. als wohl ausschlagebenste Vertreter des Web 2.0 einen wichtigen Platz ein. Schließlich wären brisante Bilder, Videos und Informationen während der Revolutionen in Tunesien, Ägypten und Libyen nicht an die Welt hinausgetragen worden, wäre all das nicht durch die rege Nutzung von Handykameras in Kombination mit dem Social Network vonstatten gegangen.
Längst sind die größten Facebook-Themen des Jahres 2011 im Internet publiziert worden und darin zeigt sich letzten Endes nicht nur eines von vielen Themen, die nur Insider des jeweiligen Interessengebietes ansprechen dürften sondern eine Jahresbilanz der Menschen selbst.
Ein weiteres Thema, welches sich auf das Internet bezieht ist sicherlich auch die Erschließung der Provinzen mit DSL. Nicht überall ist nämlich schon die, für viele Menschen selbstverständliche Breitbandverfügbarkeit gegeben. Angesichts der oben genannten Themen und deren Diskussion bzw. Veröffentlichung im Web 2.0 nimmt das Internet letzten Endes aber einen immer größer werdenden Stellenwert ein und hat bei vielen sogar schon das Medium Fernsehen abgelöst.
Wer beim Breitband noch hinterher läuft bzw. sich nicht sicher ist, welche Verbindung bei Ihm anliegt dem empfiehlt sich die Seite http://www.tele2.de/Privatkunden/Shop/DSL-Verfuegbarkeit-pruefen.aspx.
11Nov

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photosteve101
Ein Thema, das mich schon länger beschäftigt, Musik kaufen online, ist unpersönlich oder verringert den Spaß am Produkt. Diese Aussage habe ich jetzt schon oft mit bekannten diskutiert. Wenn Leute Musik online kaufen, haben sie weniger von der Musik?! Ich empfinde das nicht so. Um Spaß an einer Single oder gar an einem ganzen Album eines Künstlers zu haben, muss ich nicht unbedingt eine CD inklusive Hülle in der Hand halten. Mir gefällt das Produkt, also der Song oder eben nicht. Da macht eine Scheibe in einem Stück Plastik verpackt doch keinen Unterschied. Ich kenne sogar Leute, die gute alte Schallplatte zurück haben möchten. Abgesehen von Verminderter Klangqualität und erhöhter Umweltbelastung, nehmen alle Tonträger Platz weg. Außer die Musikdatei, die ich auf meinem Pc gespeichert habe.
Selbstverständlich soll das jeder Handhaben, wie er es für das Beste hält. In keinem Fall gibt es da ein Falsch oder richtig bzw. gut oder böse. Deshalb würde mich mal eure Meinung dazu interessieren, die bitte in die Kommentare gepostet werden kann. Danke.
31Okt

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Remko van Dokkum
Astrologie beschäftigt sich mit der Sterndeutung und behauptet die Zukunft vorhersagen zu können. Zumindest Tendenzen sollen sich damit erkennen lassen. Natürlich hat Astro auch vor dem Web 2.0 nicht halt gemacht und Ratsuchende können sich im Internet die Karten legen oder die Zukunft deuten lassen. Man sollte hierbei aber unterscheiden, zwischen einer echten spirituellen Lebensberatung und den Zufallsgeneratoren im Internet.
Wer wirklich einen Blick in die Zukunft benötigt oder Rat sucht, sollte von den automatischen Tarot-Webseiten Abstand nehmen, denn hier wird einfach nur per Zufallsgenerator ein "Blick in die Zukunft" generiert, bei dem man einmal in drei Wochen stirbt und beim zweiten Mal wahrscheinlich Millionär wird.
Sucht man wirklich Rat sollte man die Berater von seriösen Portalen kontaktieren und sich live die Karten legen lassen. Vielleicht kommt es ja auch nicht einmal so sehr auf den Rat der Astrologen an, sondern vielmehr um die Entscheidungshilfe, welchen Weg man einschlagen soll. Schlimmer als die falsche Entscheidung ist nur der Stillstand. Wenn man sich nicht entscheiden kann und an der Weggabelung stehen bleibt, kommt man nicht mehr voran und macht eventuell alles noch schlimmer!
Man muss auch nicht einmal direkt an die Kraft der Sterne oder der Karten glauben. Schon allein der Rat und die Lebensberatung können aus Depressionen und Ziellosigkeit führen. Nach der Beratung fasst man vielleicht endlich den Mut, etwas anzugehen, was man sich vorher einfach nicht getraut hat. Zu verlieren hat man eigentlich nichts.