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Reise-Apps und Mode-Apps – Patente von Apple beantragt

abgelegt im Archiv Mobiles am 30.07.10

Reise-Apps und Mode-Apps – Patente von Apple beantragt
© 3Gstore.de
Es gibt im Internet heute nicht gerade wenige Webportale, wo jeder seine Reisen und Hotels buchen kann. Natürlich gibt es mittlerweile auch die passenden Anwendungen dazu für Smartphones und natürlich das iPhone. Und trotzdem wurde von Apple im vergangenen Oktober in den USA Patente beantragt, die gerade solche Anwendungen gut schützen soll. Nun wurden diese drei Dokumente veröffentlicht. Im Antrag wird genau angegeben, was die mobile Hotel-Software von Apple leisten soll. Die Kunden können die ganzen Hotelangebote sowohl vor und auch während der Ankunft und natürlich auch im Zimmer und ebenso in der Umgebung des ganzen Gebäudes, sowie auch nach der erfolgten Abreise nutzen.

Dazu gehört beispielsweise das Einchecken oder Auschecken, das Einstellen einer Klimaanlage oder auch Fernseher und Beleuchtung. Auch Reservierungen für die örtlichen Restaurants sollen so machbar sein. Mit dem Reise-App wird dem Anwender auch die Nutzung der sozialen Netze ermöglicht. Die Haute-Couture-Software wird wiederum nicht für alle interessant sein, denn hier gibt es Funktionen wie ein eigenes Bewertungssystem, das mit dem Anzeigen von Sonderangeboten im Modebereich kombiniert ist.

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Mobiles Internet stößt immer noch auf geringes Interesse

abgelegt im Archiv Aktuelles am 28.07.10

Das mobile Internet ist anscheinend nur in der IT-Branche ein Trendthema, die deutschen Handybesitzer interessiert der mobile Internetzugang anscheinende weniger. Über 100.000 Internet-Nutzer wurden von der Beratungsfirma Fittkau & Maaß Consulting im Rahmen der sogenannten W3B-Studie zum Thema "Das mobile Internet - Surfen mit dem Handy" befragt.

Das Ergebnis, dass vor allem Besitzer leistungsfähiger Smartphones im mobilen Internet unterwegs sind. Etwa zwei Drittel der Gruppe gehen zumindest einmal in der Woche ins Netz. Vor einem Jahr waren es noch knapp 58 Prozent. Besitzer herkömmlicher Handys nutzen das Internet jedoch seltener. Nur rund 31 Prozent nutzen den mobilen Zugang.

Insgesamt 18 Prozent der Handybesitzer nutzen ein entsprechendes Smartphone. 39 Prozent nutzen ein webfähiges Handy. An der Spitze sind aber immer noch Handys ohne jede Zugangsmöglichkeit zum Internet. Anders als die Werbung also erzählt ist das mobile Internet also immer noch ein Randthema. Die Gründe dafür gaben die Nutzer wie folgt an:

Mobile_Internet_Gruende_fuer_Nichtnutzung.jpg



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Stellensuche im Web 2.0 – mit Twitter zum neuen Job

abgelegt im Archiv Microblogging am 22.07.10

Stellensuche im Web 2.0 – mit Twitter zum neuen Job
© Coletivo Mambembe
Twitter ist heute bereits mehr als nur ein Nachrichtendienst und nicht nur dafür da, um jedem mitteilen zu können, welcher Belag heute auf dem Brötchen liegt. Auch bei der Stellensuche kann Twitter behilflich sein. Ein Stellenangebot muss nicht ellenlang sein, und die 140 zur Verfügung stehenden Zeichen reichen hier vollkommen aus. Twitter bietet gute Möglichkeiten für Arbeitgeber, und bei einer bestimmten Zielgruppe ist diese Art der Jobsuche sehr beliebt. Zur Zeit ist es zwar so, dass Twitter auf dem Stellenmarkt noch eine Nische darstellt, und das Problem, dass man nicht gezielt nach Stellen suchen kann, kommt noch dazu, aber es kann durchaus von Vorteil sein, einen potenziellen Arbeitgeber über Twitter zu kontaktieren, so kann man zeigen, dass man sich damit auskennt. Sehr viele Unternehmen twittern mittlerweile freie Stellen, und wir reden hier nicht nur von kleinen Unternehmen. Das Schöne daran ist, dass man nicht einmal angemeldet sein muss, um diese Angebote lesen zu können. Zu beachten ist allerdings, dass alle Tweets von jedem gesehen werden können. Wer eher diskret nach einer Stelle suchen will, für den ist Twitter wohl nicht geeignet. Ein guter Anfang ist es, zunächst nach passenden Unternehmen zu suchen und sich als Follower einzutragen, so bekommt man alle News mit. Ein aktives Netzwerk ist natürlich auch nicht verkehrt, denn so findet man Menschen, die einem vielleicht einen Job anbieten können.

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Kreative Hilfe für Startups – das Unternehmen 12designer

abgelegt im Archiv Startups am 10.07.10

Kreative Hilfe für Startups – das Unternehmen 12designer
© room122
Wenn man heute ein Unternehmen gründen möchte, dann ist das immer eine sehr stressige Sache. An tausend Sachen muss man denken, und viele Dinge müssen gleichzeitig geplant werden. Am Anfang steht da meistens die Suche nach einem passenden Namen und auch dem dazugehörigen Logo. Wer dann zu einem Designer geht, der muss meistens recht lange warten, bis die ersten Ergebnisse eintrudeln. Und das ist meistens das, was ein Gründer nicht hat, Zeit. Auf der Plattform des Unternehmens 12designer werden Gründer, in diesem Fall Auftraggeber, und Designer zusammengeführt. Das Prinzip ist ganz einfach, der Gründer gibt seine Vorstellungen, also seinen Auftrag ein und bestimmt, wieviel er dafür ausgeben möchte. Zur Durchführung des Auftrags stehen über 8100 Designer zur Verfügung, so dass sich jeder sicher sein kann, dass ein passendes Design dabei sein wird. Der Designer entscheidet, was er für das Angebot erstellen kann, und dann kann der Gründer entscheiden, welcher Designer seiner Vorstellung am nächsten kommt. Man fängt einfach mit der Namensfindung an, und wenn man einen passenden gefunden hat, gibt man das Logo in Auftrag.

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Google Analytics – besser als sein Ruf

abgelegt im Archiv Wissen am 24.06.10

Google Analytics – besser als sein Ruf
© smashmedia
Wer heute eine Website betreibt, und das nicht nur, um sein Hobby anderen Interessierten zur Verfügung zu stellen sondern wirklich, um ein Unternehmen zu präsentieren oder auch seine Waren zu verkaufen, der ist darauf angewiesen, dass die Website auch analysiert wird. Die Website Analyse zählt zu den absolut wichtigsten Elemente, wenn der Internetauftritt auch wirklich erfolgreich sein soll. Websites müssen laufend verbessert werden, und nur wer weiß, wie ein User zu der Seite gekommen ist und wie das Verhalten auf der Seite war kann erkennen, was zu ändern ist. Das am häufigsten eingesetzte Tool ist wohl Google Analytics, was aber wiederum bei den Verbrauchern und auch den Datenschützern nicht sehr beliebt ist. Die Angst davor, dass zuviele Daten einfach gespeichert werden, ist groß.

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