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Monetarisierung
von Falk Hedemann am 22.07.08

Viele Web 2.0 Dienste müssen mit der Kritik leben keine wirtschaftliche Basis zu haben, um Gewinne zu erzielen. Vielen Projekten, zu denen auch die populären Plattformen wie z.B. der Microblogging-Dienst Twitter gehören, fehle es einfach an einem tragfähigen Modell zur Monetarisierung ihrer häufig sehr populären Angebote.
Aber ein erfolgreiches geschäftsmodell
im Web 2.0 gibt es dann doch: das Business-Netzwerk von Xing.Wie Bernd Pitz auf seinem Blog "Selbstverstaendlich - that`s publishing" berichtet, brachte es Xing im ersten Halbjahr 2008 auf fast 16 Mio EUR. Das entspricht einer Verdopplung des Umsatzes und einer Verdreifachung des Ergebnisses. Bernd Pitz sieht die Gründe auch im Online-Stellenmarkt:
"Viel interessanter ist in meinen Augen, dass es Lars Hinrichs gelungen ist, innerhalb von Xing einen Online-Stellenmarkt zu etablieren, der im ersten Halbjahr bereits einen Umsatz von 1,96 Millionen EUR erwirtschaftet hat, so die heute veröffentlichten Zahlen. Diese Jobbörse läuft nahezu vollautomatisch und ohne Verkäufer. Also: Ein Großteil des Umsatzes schlägt direkt auf das Ergebnis durch. Und ein Stellenmarkt innerhalb eines Business-Netzwerkes hat unschlagbare Vorteile, die kein Wettbewerber so schnell aufholen kann."
Da kann man Xing nur gratulieren und hoffen, dass noch einige Web 2.0 Unternehmen ähnlichen Erfolg haben werden.
Hier gibt es die gesamte Pressemitteilung von Xing.
Trackback: http://publish.creative-weblogging.com/publish/mt-tb.pl/129578
Wong
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Kommentar von:
neon tabela
(02.10.09 11:50 Uhr)
but to better understand and interesting topics and information about the necessary details thanks
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