Wie Twitter-Gezwitscher zur Kündigung führte
Posted by admin in Social Networking

© Brymo
Das soziale Netzwerk Twitter (zu deutsch: Gezwitscher) wurde 2006 gegründet und wächst seitdem unaufhaltsam. Twitter macht es seinen Mitgliedern möglich, Kurznachrichten von maximal 140 Zeichen Länge über das Internet zu veröffentlichen. Diese können von anderen Twitter-Usern gelesen werden und verbreiten sich – je nach Bekanntheitsgrad des Autors der Twitter-Nachricht – schnell und in teilweise ungeahnten Richtungen. Das dies auch negative Auswirkungen haben kann, mussten schon einige Menschen schmerzlich erfahren.
So hat sich beispielsweise der Twitter-User namens "theconnor's" durch sein Gezwitscher selbst ein dickes Ei gelegt und seinen gerade neu erworbenen Job gleich wieder verloren. Nach seinem Vorstellungsgespräch bei dem Netzwerkausrüster Cisco zwitscherte "theconnor's" folgendes: "Cisco just offered me a job! Now I have to weigh the utility of a fatty paycheck against the daily commute to San Jose and hating the work." – "Cisco hat mir gerade einen Job angeboten! Jetzt muss ich nur noch abwägen: ein dicker Gehaltsscheck gegen tägliches Pendeln nach San Jose und eine verhasste Arbeit.". Womit der Twitter-User nicht rechnete, auch Tim Levad, ein Mitarbeiter von Cisco, las seinen Eintrag und antwortete spontan: "Who is the hiring manager. I'm sure they would love to know that you will hate the work. We here at Cisco are versed in the web." – "Wer ist der Manager der Personalabteilung? Ich bin sicher die werden sich sehr freuen, wenn sie erfahren, dass Du die Arbeit hassen wirst. Die Leute hier bei Cisco sind versiert im Umgang mit dem Internet! ". Tja, wie sagt man so schön: wie gewonnen, so zeronnen.
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