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Veranstaltungen
von Falk Hedemann am 28.10.08
Spiegel-Online nennt ihn wenig respektvoll "Branchen-Opa", die FAZ sieht ihn dagegen als "Vordenker in der Internet-Industrie". Mich ganz persönlich hat Tim O´Reilly schon beeindruckt.

Da steht ein 54-jähriger Mann auf der Bühne und erzählt ganz ohne Starallüren etwas aus seinem Leben. Wie er vom Autor und Verleger von Computerbüchern, zum Mitentwickler der Scriptsprache Perl und schließlich zum Veranstalter von Konferenzen wurde. Der Erfinder des Begriffs "Web 2.0", der mittlerweile auch als Investor von Web 2.0-Startups auftritt, gilt immer noch als jemand, der einen Trend voraussehen kann. Dementsprechend viel Aufmerksamkeit bekam auch sein erster Auftritt in Berlin.
Es war gleichzeitig mein erster Vortrag, nach dem ich pünktlich zu den Keynotes der Web 2.0 Expo im Berliner Congress Center BCC angekommen und von meinem T3N-Kollegen Jan Tißler in Empfang genommen worden war. Keine der späteren Veranstaltungen war so gut besucht und auf keiner waren so viele Laptops (hier mal im wahrsten Sinne des Wortes) zu sehen.
Seinen Vortrag jetzt wiedergeben zu wollen, wäre sicherlich etwas viel an dieser Stelle. Wer sich näher für den gesamten Inhalt interessiert, findet seine Präsentation bei Slideshare.
Natürlich ging es auch bei ihm um die weltweite Banken- und Finanzkrise. Ein Visionär sieht in solchen Szenarien aber nicht den Untergang, sondern versucht eine Überlebensstrategie für Startups aufzuzeigen. O´Reilly ist sich bewußt, dass viele Startups sterben werden, aber dass würden sie sowieso, sagt er weiter. Viele Gründer haben einfach nicht die richtige strategie um überleben zu können, ganz gleich wie viel Geld auf dem Markt verfügbar ist.
Und so sieht seine Strategie aus:
Robust Strategy #1: Work on stuff that matters!
Robust Strategy #2: Create more value than you capture
Auf dem ersten Blick nicht aussergewöhnlich. Aber schaut man sich aktuelle Startups unter diesen Gesichtspunkten an, stellt man schnell fest, dass viele diese beiden simplen Punkte völlig missachten.

Da steht ein 54-jähriger Mann auf der Bühne und erzählt ganz ohne Starallüren etwas aus seinem Leben. Wie er vom Autor und Verleger von Computerbüchern, zum Mitentwickler der Scriptsprache Perl und schließlich zum Veranstalter von Konferenzen wurde. Der Erfinder des Begriffs "Web 2.0", der mittlerweile auch als Investor von Web 2.0-Startups auftritt, gilt immer noch als jemand, der einen Trend voraussehen kann. Dementsprechend viel Aufmerksamkeit bekam auch sein erster Auftritt in Berlin.
Es war gleichzeitig mein erster Vortrag, nach dem ich pünktlich zu den Keynotes der Web 2.0 Expo im Berliner Congress Center BCC angekommen und von meinem T3N-Kollegen Jan Tißler in Empfang genommen worden war. Keine der späteren Veranstaltungen war so gut besucht und auf keiner waren so viele Laptops (hier mal im wahrsten Sinne des Wortes) zu sehen.
Seinen Vortrag jetzt wiedergeben zu wollen, wäre sicherlich etwas viel an dieser Stelle. Wer sich näher für den gesamten Inhalt interessiert, findet seine Präsentation bei Slideshare.
Natürlich ging es auch bei ihm um die weltweite Banken- und Finanzkrise. Ein Visionär sieht in solchen Szenarien aber nicht den Untergang, sondern versucht eine Überlebensstrategie für Startups aufzuzeigen. O´Reilly ist sich bewußt, dass viele Startups sterben werden, aber dass würden sie sowieso, sagt er weiter. Viele Gründer haben einfach nicht die richtige strategie um überleben zu können, ganz gleich wie viel Geld auf dem Markt verfügbar ist.
Und so sieht seine Strategie aus:
Robust Strategy #1: Work on stuff that matters!
Robust Strategy #2: Create more value than you capture
Auf dem ersten Blick nicht aussergewöhnlich. Aber schaut man sich aktuelle Startups unter diesen Gesichtspunkten an, stellt man schnell fest, dass viele diese beiden simplen Punkte völlig missachten.
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Wong
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