web2germany

Die Web 2.0 Suicide Machine

abgelegt im Archiv Social Networking am 06.01.10

Für alle User, die Soziale Netwerke leid sind, gibt es nun ein praktisches Angebot: die Web 2.0 Suicide Machine. Hier gibt man die Login-daten für sämtliche Soziale netzwerke an und der Dienst löscht dann alle Freundschafts-Einträge, die Profilbilder, Verbindungen zu anderen Personen, Tweets und Einträge. Zum Abschluss hinterlässt die Suicide Machine ein eigenes Logo als Profilbild - einen zur Schlaufe gebundenen Strick.

Die Web 2.0 Suicide Machine

Doch so praktisch der Dienst auch klingt, letztendlich lassen sich die Accounts bei den Sozialen Netzwerken auch manuell sehr schnell und einfach löschen. Zudem kann die Web 2.0 Suicide Machine auch nur noch die Benutzerkonten auf Twitter, LinkedIn und MySpace löschen. Denn Facebook hat den Zugriff auf Mitgliederkonten durch die Suicide Machine gesperrt, da dieser Dienst angeblich gegen die Nutzungsbedingungen des Sozialen Netzwerkes verstößt. "Facebook ermöglicht es Anwendern, die die Site nicht mehr nutzen wollen, ihr Konto zu deaktivieren oder komplett zu löschen. Web 2.0 Suicide Machine sammelt Log-in-Daten von Facebook-Konten, was unsere Nutzungsbedingungen verletzt. Wie in solchen Fällen üblich haben wir den Zugriff der Site auf unsere Datenbank blockiert.", äußerte sich ein Facebook-Sprecher zu der Blockierung des Suicide Machine Dienstes.

Permalink: Die Web 2.0 Suicide Machine

Tags: Web  2.0  Suicide  Machine,  Facebook,  austragen 

Stimmen Sie ab für Die Web 2.0 Suicide Machine:

  • Currently 8.00/10
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
Dieser Eintrag wurde mit: 8.00 Punkten (von 3 Stimme(n) insg.) bewertet.
 
Share It
RSSrss
Google google
Yahoo! yahoo
Addthis Subscribe using any feed reader!
Bloglines Bloglines
TwitterFollowen Sie uns bei Twitter!
Most Popular   Aktuelles   Awards   Bücher, pdf, eBooks   Best of   Blogs   Gadget   In eigener Sache   Informationen über   Interviews   Kurz vorgestellt   Link-Tipps   Microblogging   Misc   Mobiles   Monetarisierung   Musik   Schon gewusst   Sicherheit   Social Networking   Startups