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Seen that? - Facebook will studiVZ aus dem Weg räumen
abgelegt im Archiv Best of von Creative Weblogging am 06.02.10
Facebook will studiVZ aus dem Weg räumen web2weblog

Seen that? - Facebook will studiVZ aus dem Weg räumen
Das amerikanische Social Network Facebook ist vor allem in den USA, Großbritannien und Skandinavien weit verbreitet. Der interessante Markt in Deutschland ist auf Facebook bisher eher wenig aufmerksam geworden. das soll sich jetzt ändern, denn auch bei den Social Network Díensten ist das Wachstum der beste Weg zum Überleben. Die Facebook-Macher aus Palo Alto sehen hierzulande allerdings eine große Hürde für eine weitergehende Verbreitung ihres Dienstes: fehlendes Interesse der potentiellen Nutzer! [...] Read More


Neue Datenpanne bei SchülerVZ web2weblog

© Ajda GregorčičDas vor gut einer Woche angeprangerte Datenleck bei SchülerVZ ist anscheinend noch immer nicht beseitigt worden. Laut dem Internetmagazin Netzpolitik.org konnten erneut 118.000 Datensätze von Berliner Schülern ausgelesen werden. Das Unfassbare: diese Datensätze enthalten unter anderem private Informationen, die nur für Freunde freigegeben waren. Netzpolitik.org wurden diese Datensätze zugespielt, die Verantwortlichen übergaben diese Daten noch am selben Tag dem Bundesverband Verbraucherzentrale in Berlin. Bislang hatten die Betreiber vom [...] Read More


Facebook sortiert "ungewöhnliche" Nutzernamen aus web2weblog

Wie das neuseeländische Online-Magazin "Stuff" berichtet, fallen immer mehr Facebook-Nutzer der restriktiven Durchsetzung der Nutzerbedingungen zum Opfer. Der Hintergrund: Facebook hält die Benutzernamen nicht für real und sperrt daher ohne Vorwarnung die Accounts. Betroffen sind u.a. Namen wie: - "Elmo Keep" - Musik-Kritikerin, Australien, - "Jon Swift" - Polit-Blogger aus den USA, - "Hiroko Yoda" - japanischer Autor, - "Steve Webb" - Mitglied des britischen Parlaments, - "Beta Yee" - Grafikdesignerin [...] Read More


StudiVZ: PHP -Code kopiert? PHP-Developer-Blog

De Vorwurf ist schon gewaltig, doch zumindest vor dem Landgericht Köln war er in dieser Form nicht zu halten. Es geht um Facebook und StudiVZ und um die Unterstellung, dass das deutsche Projekt letztlich eins zu eins vom großen, US-amerikanischen Vorbild abgekupfert hat. Dabei hatte Facebook behauptet, dass StudiVZ sogar die PHP -Quellcodes kopiert habe und darauf eine Plagiatsklage gegründet. Die Richter indes, sahen es anders und so berichtet heise.de, dass [...] Read More


Kein Aprilscherz: Holtzbrinck-Verlag kauft StudiVZ Das CIO Weblog

Erst dachte ich ja einen sehr verfrühten aprilscherz. Aber es scheint zu stimmen: Die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck ("Handelsblatt", "Wirtschaftswoche", "Die Zeit") hat zum Jahresende 2006 die Online-Studenten-Kontaktbörse StudiVZ gekauft und sich damit im Bieter-Duell gegen die Axel Springer AG ("Bild") durchgesetzt. Die habe - laut Focus Online - in letzter Minute ein 120-Millionen-Euro-Angebot nachgeschoben. Über den letztlich erzielten Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart, er soll aber "deutlich unter dem Springer-Angebot" [...] Read More
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Wenn Unternehmen Twitter einsetzen
abgelegt im Archiv Trends von K.Kokoska am 28.01.10
Wenn Unternehmen Twitter einsetzen
© Spencer E Holtaway
Immer mehr Unternehmen erkennen den Wert von Web 2.0 und Social Media und beginnen das Netz für Marketingzwecke einzusetzen. Dies ist ein richtiger und vor allem wichtiger Schritt, denn das Internet gewinnt immer größere Bedeutung und Firmen, die auf dem Markt bestehen bleiben wollen, müssen sich früher oder später mit dem Thema Social Media auseinandersetzen. Inzwischen gibt es immer mehr Unternehmen, die Twitter für sich entdeckt haben. So twittert die Deutsche Bahn über Jobs, Computerhersteller Dell über seine Angebote und die GLS Bank über Veranstaltungen, Produkte und Links, die auf interessante Artikel verweisen.

Was sollte ein Unternehmen beim Twittern beachten:

• Legen Sie fest über was getwittert werden soll. Das können neue Produkte, Jobangebote, Termine & Veranstaltungen, Firmennews oder auch Links auf Internetseiten sein, die auf Themen verweisen, die mit der eigenen Branche oder der Firma direkt zu tun haben.
• Schreiben Sie ruhig persönlich, aber nichts privates
• Schreiben Sie regelmäßig, mindestens 2-3 Mal die Woche
• Twitter-Nachrichten sind öffentlich und können im Nachhinein nicht mehr gelöscht werden. Überlegen Sie sich also genau, was sie nach draußen kommunizieren möchten und was nicht.
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Spenden sammeln für Haiti im Web 2.0
abgelegt im Archiv Aktuelles von K.Kokoska am 22.01.10
Spenden sammeln für Haiti im Web 2.0
© USAID_IMAGES
Das Erdbeben in Haiti hat großes Leid angerichtet. Zehntausend Tote, zahlreiche Verletzte, zerrissene Familien und zerstörte Städte bleiben nach der Naturkatastrophe zurück. Hilfsorganisationen vieler Länder wurden nun aktiv und organisierten Hilfe für die Not leidende Bevölkerung. Doch natürlich sind viele Spenden notwendig, um Haiti weiter helfen zu können.

Viele Organisationen griffen deshalb auch auf die Möglichkeit des Web 2.0 zurück. Facebook richtete eine Hilfswebseite ein und Spieleanbieter Zynga machte es seinen Usern sogar möglich im Onlinespiel FarmVille virtuelle Güter zu kaufen und so für die Erdbebenopfer zu spenden. In fünf Tagen kauften 300.000 Zynga Spieler für 1,5 Millionen Dollar virtuelle Güter, die laut Zynga zu hundert Prozent an die Erdbebenopfer gespendet werden.

Bei Facebook laufen zurzeit rund 1.500 Statusmeldungen pro Minute zum Thema Haiti ein, in denen Betroffene vom Ausmaß der Zerstörung und ihrem persönlichen Schicksal berichten oder Außenstehende ihr Mitleid bekunden. Auch der VoIP-Dienst Skype beteiligt sich und stellt Kunden aus Haiti einen zwei Dollar-Gutschein zur Verfügung, mit denen sie bis zu eine Stunde in die USA oder 15 Minuten in die Dominikanische Republik telefonieren können. Große Hilfsorganisationen, wie die Welthungerhilfe oder die UNICEF nutzen derweil fleißig den Kurznachrichtendienst Twitter oder das soziale Netzwerk Facebook und berichten mehr oder weniger in Echtzeit über ihre Hilfseinsätze.

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Sprachen lernen im Web 2.0
abgelegt im Archiv Startups von K.Kokoska am 14.01.10
Sprachen lernen im Web 2.0
In diesem Blog stelle ich Euch regelmäßig interessante Web 2.0 Internetseiten vor. Heute habe ich ein schönes Fundstück zum Lernen von Fremdsprachen für Euch: busuu.com. Die Online-Community stellt seinen inzwischen auf 250.000 Usern gewachsenen Schülern tolle Sprachkurse und Foren zum Austauschen bereit. Das Besondere: auch Sprachlernmaterial des Pons-Verlags steht allen Mitgliedern zur Verfügung. Die Pons Lernmaterialien sind interaktiv in die Online Sprachkurse integriert und in fünf verschiedenen Sprachen verfügbar. Die bereitgestellten Sprachkurse gibt es für die Fremdsprachen Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Deutsch. Die Web 2.0 Community wurde Anfang 2008 in Madrid gegründet und kann sich seit dem über ständig wachsende Mitgliederzahlen freuen.
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Die Web 2.0 Suicide Machine
abgelegt im Archiv Social Networking von K.Kokoska am 06.01.10
Für alle User, die Soziale Netwerke leid sind, gibt es nun ein praktisches Angebot: die Web 2.0 Suicide Machine. Hier gibt man die Login-daten für sämtliche Soziale netzwerke an und der Dienst löscht dann alle Freundschafts-Einträge, die Profilbilder, Verbindungen zu anderen Personen, Tweets und Einträge. Zum Abschluss hinterlässt die Suicide Machine ein eigenes Logo als Profilbild - einen zur Schlaufe gebundenen Strick.

Die Web 2.0 Suicide Machine

Doch so praktisch der Dienst auch klingt, letztendlich lassen sich die Accounts bei den Sozialen Netzwerken auch manuell sehr schnell und einfach löschen. Zudem kann die Web 2.0 Suicide Machine auch nur noch die Benutzerkonten auf Twitter, LinkedIn und MySpace löschen. Denn Facebook hat den Zugriff auf Mitgliederkonten durch die Suicide Machine gesperrt, da dieser Dienst angeblich gegen die Nutzungsbedingungen des Sozialen Netzwerkes verstößt. "Facebook ermöglicht es Anwendern, die die Site nicht mehr nutzen wollen, ihr Konto zu deaktivieren oder komplett zu löschen. Web 2.0 Suicide Machine sammelt Log-in-Daten von Facebook-Konten, was unsere Nutzungsbedingungen verletzt. Wie in solchen Fällen üblich haben wir den Zugriff der Site auf unsere Datenbank blockiert.", äußerte sich ein Facebook-Sprecher zu der Blockierung des Suicide Machine Dienstes.
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